Patrick Schnieder, MdB zu Besuch

Am Freitag, 19. November 2010, weilte der direkt gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete des hiesigen Wahlkreises zu einem Kurzbesuch bei Rückenwind. Melanie Bonifas und Hans-Peter Pesch stellten dem Politiker das Projekt vor. Herr Schnieder betonte die Bedeutsamkeit der Unter-stützung von Angehörigen in der belastenden Situation der Inhaftierung und begrüßte die beabsichtigte Einbindung Ehrenamtlicher. Er sieht das Angebot an die Angehörigen auch als Mosaiksteinchen im Resozialisierungsprozess von Strafgefangenen. Letztlich müsste alles Erdenkliche unternommen werden um die Rückfallquote von Straftätern zu verringern. Er wünschte der Initiative viel Erfolg und drückte seine Hoffnung aus, dass Rückenwind über die zweijährige Versuchsphase hinaus breite Unterstützung findet.

 

 

 


 

Politiker geben sich bei Rückenwind die Klinke in die Hand

Die CDU-Landtagsabgeordnete Elfriede Meurer besuchte am Montag 22. November 2010 die Anlaufstelle für Inhaftierte. Als Stellv. Vorsitzende der Strafvollzugskommission des Mainzer Landtages zeigte sie besonders großes Interesse an dem neuen Projekt. Das Thema Familien mit Kindern, das Frau Meurer sich schon als Wahlkämpferin auf ihre Fahnen geschrieben hatte, war auch bei der Vorstellung des Projektes durch Melanie Bonifas und Hans-Peter Pesch aktuell. Ihr Angebot mit Rat und Tat bei Fragen rund um den Strafvolllzug zur Seite zu stehen wurde vom Vorsitzenden des Betreuungsvereins, Rolf Richartz, begrüßt. Wie ihr Parteikollege, CDU-Bundestagsabgeordneter Patrick Schnieder, wünschte sich auch Frau Meurer eine Fortführung des Projektes über die zweijährige Versuchsphase hinaus. Sie zeigte sich zuversichtlich, dass die Betreuung Angehöriger von Inhaftierten, in Zukunft als ergänzendes Angebot im Rahmen der Resozialisierung, von der Politik gefördert wird.

 

 

 

 


 

Rita Wager, MdL zu Besuch bei Rückenwind

Gleich zu Beginn des neuen Jahres, am Dienstag, den 11. Januar, besuchte die FDP Landtagsabgeordnete Rita Wagner die Beratungsstelle Rückenwind. Als Mitglied in den Gremien: Ausschuss für Gleichstellung und Frauenförderung,  Strafvollzugskommission und Opferschutz des rheinland -pfälzischen Landtages interessierte auch sie die Situation der Angehörigen von Strafgefangenen. Nach Vorstellung des Projektes durch Hans Peter Pesch und Melanie Bonifas stimmte Frau Wagner vor allem die Auswirkung der Inhaftierung auf die Kinder von Strafgefangenen nachdenklich. Sie lobte das Engagement der Initiative, besonders auch das Vorhaben den Kindern einen Ausgleich zu bieten.  Weiterhin betonte Wagner die Notwendigkeit der Förderung des Projektes auch über die Projektlaufzeit hinaus und regte zu frühzeitigen Überlegungen an. Das Projekt- Team freute sich sehr über den Besuch, die Anregungen und die zugesagte Unterstützung  der  Landtagsabgeordneten.

 

 

 

 

 


 

Stadtbürgermeister Rodenkirch zu Gast bei Rückenwind

Auch Joachim Rodenkirch, Bürgermeister der Stadt Wittlich, ließ es sich nicht nehmen die Anlaufstelle vor der offiziellen Eröffnung zu besuchen und sich vor Ort ein Bild über das breitgefächerte Angebot zu verschaffen. Dass die Betreuung von Angehörigen von Strafgefangenen bisher nicht als wichtige Maßnahme im Zuge der Resozialisierung betrachtet wurde, bezeichnete er nach dem Vortrag von Melanie Bonifas und Hans-Peter Pesch als Mangel. Er nannte die Aktivitäten von Caritas und Betreuungsvereinen ein sehr lobenswertes Bemühen, Angehörigen in ihren Sorgen und Nöten unter die Arme zu greifen. Bürgermeister Rodenkirch beabsichtigt die städtischen Gremien persönlich auf das Projekt aufmerksam zu machen und damit dessen Bedeutung zu unterstreichen. Die Verantwortlichen von Rückenwind waren sichtlich erfreut, dass der erste Bürger der Stadt sich ausreichend Zeit für den Besuch nahm und seine Unterstützung anbot.

 


 

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